Entlarve unbewusste Muster und Programme.

Bringe Licht ins Dunkel Deiner eigenen Schatten.

Adieu
Unbewusstheit

Erkenne, was Dich triggert, so dass Du in Zukunft keinem unbewussten Programm mehr zu folgen brauchst, sondern frei entscheiden kannst, wie Du in der jeweiligen Situation reagieren möchtest.

Adieu Kindheitsmuster

Erkenne und erlöse nach und nach alle Muster Deiner Kindheit, die Dir nicht mehr dienen. Du brauchst sie als Erwachsener dann nicht mehr zu reinszenieren.

Adieu
Ahnendramen

Befreie Dich aus den Mustern Deiner Vorfahren, die Dich begrenzen. Löse die transgenerationalen Themen auf, die sich als epigenetische Marker in Dein System geschrieben haben.

Hallo
wahres Sein

Stelle Dich mutig allen Schatten, die sich Dir zeigen. Durchwandere sie, durchleuchte sie. Als Belohnung warten Deine innere Freiheit, Deine wahre Schöpferkraft und Dein wahres SEIN auf Dich.

Löse unbewusste Muster in sechs Schritten auf

Schritt 1: Erkenne, wenn Dich ein unbewusstes Muster lebt

Die hilfreichen Dr. Watsons an Deiner Seite - Deine Gedanken und Gefühle.

Um den eigenen, unbewussten Mustern auf die Schliche zu kommen, hast Du äußerst hilfreiche Unterstützung – von Deinen eigenen Emotionen. Hä? Wie das? Naja, ganz einfach: immer, wenn Du außerordentlich heftig reagierst, wurde vermutlich ein unbewusstes Programm aktiviert. Besonders offensichtlich erkennst Du ein Programm dadurch, wenn Dir eine bestimmte Situation eigentlich piepegal sein könnte. Was ich damit meine, ist folgendes:

Hinweis No. 1

Dein Kopf produziert massenhaft abwertende Gedanken über andere Menschen.

Stelle Dir vor, Dir begegnet auf der Straße eine Person, die einfach an Dir vorbeiläuft. Es gibt keinen Kontakt, nichts. Einfach nur ein aneinander vorbeilaufen. Und während diese Person an Dir vorbeiläuft, schießen Dir Gedanken durch den Kopf: „Wie die nur aussieht!“ „Bauchfrei! Bei den Temperaturen!“ „Diese Klamotten bei der Figur?!?“

„Hochgezogene Tennissocken in Sandalen! Geht gar nicht!“ „Pfui, wie viele Piercings!“ „Gel-Nägel… uuuuh! Aufgetakelt wie zur Fashion-Show!“ „Was? In Lockenwicklern und Unterhose auf die Straße?“ „Wie der nur geht! Wie ein stolzer Pfau!“ „So viele Löcher in den Hosen. Das soll modern sein?“ „Wie der stinkt! Eine Dusche wäre auch mal wieder angebracht!“ „Der Haarschnitt ging aber auch kräftig daneben.“ „Ist der nicht ein bisschen zu jung für die?“ usw.

Wie Du Dir denken kannst, kommt gleich nach dem Gedanken auch ein entsprechendes Gefühl in Dir auf. Meistens kein liebevolles.

Hinweis No. 2

Du reagierst überaus empfindlich auf ein bestimmtes Verhalten anderer, das Dir eigentlich völlig egal sein könnte.

Vielleicht stört Dich an Anderen ein ganz bestimmtes Verhalten. Obwohl es Dich eigentlich überhaupt nicht betrifft. Stelle Dir folgende Szene vor: ein älteres Ehepaar sitzt bei Kaffee und Kuchen im Café in der Sonne an einem kleinen Tischchen. Das Café ist fast bis auf den letzten Platz besetzt, nur neben dem älteren Pärchen sind noch zwei Tische frei.

Ein junges Pärchen mit Kinderwagen geht zu den beiden freien Tischen, schiebt den einen Tisch etwas auf die Seite und parkt den Kinderwagen neben dem Tisch. Alle Wege sind nach wie vor frei. Schimpft die ältere Dame zu ihrem Begleiter: „Das regt mich jetzt echt auf! Kann die ihren Wagen nicht am Rand parken? Da drüben zum Beispiel?“ und zeigt auf einen Platz ca. 5m entfernt vom Tisch.

Die Szene geht weiter: Die junge Frau nimmt ein wenige Wochen altes Baby aus dem Kinderwagen, wiegt es, holt ein Fläschchen aus dem Wagen und füttert das Kleine. Sie legt das Fläschchen wieder in den Wagen, holt Tücher etc. hervor usw. Kurzum: es macht durchaus Sinn, den Wagen direkt neben dem Tisch zu parken. Einige Damen vom Nachbartisch reagieren ganz entzückt: „Wie alt ist das Kleine denn?“ „Was? Vier Wochen erst? Ich hätte ja auf mindestens sechs Wochen getippt!“ Ein nette schöne kleine Begegnung. Die ältere Dame neben mir grummelt indes weiter angesäuert in ihren Kaffee. Ja, warum eigentlich?

Hinweis No. 3

Du rutschst immer wieder in die gleichen Muster. Als hättest Du einen Magneten in Dir.

Sei wachsam und beobachte Dein eigenes Spiel des Lebens: gibt es Muster, die sich immer wieder wiederholen? Vielleicht schnappt Dir immer jemand anderes den Job weg. Und das, obwohl Du eigentlich besser qualifiziert bist. Zieht es Dich in Beziehungen immer wieder zu Menschen, die sich nach recht kurzer Zeit als Narzissten entpuppen?

Möglicherweise fällt Dir auf, dass die meisten Deiner Mitmenschen deutlich weniger Angst vor der Polizei / dem Staat / Krankheiten / Fremden etc. haben also Du. Vielleicht hast Du ein derart starkes Helfer- und Kümmerersyndrom, dass sogar Dein Hund „Dir zuliebe“ ständig krank wird? Bist Du ein Mensch, der immer als Puffer zwischen zwei sich streitenden Menschen herhält? Wirst Du nur wegen der Versorgerqualitäten geschätzt? Machst Du einen Job, der Dir eigentlich gar nicht gefällt? Muss alles immer heimlich geschehen? Hast Du Angst davor, als Spinner verlacht zu werden, weil Du mehr siehst und wahrnimmst als andere oder anderer Meinung bist?

Aktiviere Deinen inneren Sherlock Holmes und mache Dich auf die Suche. Durchforste auch die Muster in Deiner Familie. Gibt es unter Deinen Ahnen vielleicht jemanden, der dieses Muster so oder so ähnlich vielleicht auch schon gespielt hat? Wiederholst Du vielleicht das unerfüllte Beziehungsmuster Deiner Eltern? Oder kopierst Du unbewusst ihre Geldsorgen? Ihr Nicht-Willkommen-Sein?

Schritt 2: Nimm alles an, was mit diesem Muster verbunden ist.

Sei freundlich zu Dir und nimm alle Gedanken, Gefühle und automatisierten Reaktionen an. Bedingungslos und radikal.

Schritt 2: Nimm alles an, was mit diesem Muster verbunden ist.

Sei freundlich zu Dir und nimm alle Gedanken, Gefühle und automatisierten Reaktionen an. Bedingungslos und radikal.

Wenn Du ein Muster erkannt hast, nimm bedingungslos alle Gefühle, Gedanken und Automatismen an. Verstecke sie nicht. Sie sind eh da, irgendwo in Deinen eigenen Schatten. Solltest Du Dich dafür schämen oder sollten sie Dir peinlich oder unangenehm sein… das ist ok! Vielleicht möchtest Du selbst gar nicht so denken, wie Du denkst. Aber dieser verflixte Neidgedanke taucht einfach schneller auf, als Du ihn unterdrücken kannst! Vielleicht möchtest Du Dich eigentlich gar nicht so verhalten, wie Du Dich automatisch verhältst. Oder Dir ist es selbst unangenehm, dass Du jedes Mal aus der Haut fährst / nervös wirst / aufs Klo musst / etc. wenn xy passiert. Aber irgendein Teil in Dir denkt, handelt und fühlt eben so.

Du brauchst Deine Gefühle und Gedanken ja nicht gleich jedem auf die Nase zu binden und sie groß an die Glocke zu hängen, was da für ein Lästermaul in Dir wohnt. Was für ein Berserker. Was für ein Angsthase. Was für ein Duckmäuser. Es ist ok. Du brauchst nicht in das Gefühlsdrama einzusteigen und Dich von Deinen Gefühlen überrennen lassen. Nimm alle Gefühle einfach nur wahr. Würdige sie. Gewähre ihnen Deine radikale Akzeptanz. So gut es eben geht. Die eigenen unerlösten Schatten sind wie der peinliche Onkel, der bei jedem Geburtstag als Erster betrunken ist und dann laut krakeelend einen zotigen Spruch nach dem anderen reißt. Wat willste machen, er gehört halt auch zur Verwandtschaft…

Schritt 3: Beleuchte das Muster von allen Seiten.

Schwing Dich auf die Meta-Ebene.

Schritt 3: Beleuchte das Muster von allen Seiten.

Schwing Dich auf die Meta-Ebene.

Sobald Du ein unbewusstes Muster entlarvt hast und es mutig und radikal akzeptiert hast, dass es nun mal da ist, auch wenn Du es gerne anders hättest… nimm Dir Zeit. Beobachte es zunächst eine Weile. Studiere es. Komme ihm allmählich auf die Schliche. Halte das nächste Mal nach einer Situation, in der ein unbewusstes Muster getriggert wurde, kurz inne. Was ist da gerade passiert? War dieser Gedanke, dieses Gefühl eigentlich nötig? Gibt es etwas, was mir diese Person spiegelt? Etwas, was ich an ihr wahrnehme und in mir selbst ablehne? Oft ist das, was wir im Außen ablehnen nämlich ein guter Hinweis darauf, was wir uns selbst nicht gestatten.

Fange an Dich zu hinterfragen, ob Deine Reaktion auf diese Situation eigentlich angemessen war. Oder ob die Reaktion eigentlich gar nicht so heftig sein müsste. Welches Muster inszeniert sich da eigentlich? Ist dir das früher so ähnlich schon einmal passiert? Sammle die Situationen, in denen es sich zeigt. Gibt es bestimmte Menschen, die es triggern? Bestimmte Verhaltensweisen? Erinnern Dich diese Situationen an etwas aus Deiner Familie? Hat dieses Muster in Deiner Familie sonst schon jemand gelebt? Nutze die ganze Kraft Deiner Betawellen, die logisch-analytischen Fähigkeiten Deines Verstandes, um alles zu durchleuchten.

Schritt 4: Feiere Dich! Juble laut, wenn Du ein unbewusstes Muster entdeckt hast! Wohoooo!

Der erste Schritt ist gemacht. Du hast erkannt, was es zu ändern gilt. Wow!

Beglückwünsche Dich und rufe laut juhu! Du hast ein unbewusstes Programm gefunden! Herzlichen Glückwunsch! Damit hast Du den wahrscheinlich wichtigsten Schritt hinter Dir. Jetzt geht’s nur noch darum, das Muster aufzulösen, so dass sich dieses alte Programm ganz einfach nicht mehr inszeniert. Dafür gibt es netterweise verschiedene Wege und zahlreiche Tools.

Schritt 4: Feiere Dich! Juble laut, wenn Du ein unbewusstes Muster entdeckt hast! Wohoooo!

Der erste Schritt ist gemacht. Du hast erkannt, was es zu ändern gilt. Wow!

Beglückwünsche Dich und rufe laut juhu! Du hast ein unbewusstes Programm gefunden! Herzlichen Glückwunsch! Damit hast Du den wahrscheinlich wichtigsten Schritt hinter Dir. Jetzt geht’s nur noch darum, das Muster aufzulösen, so dass sich dieses alte Programm ganz einfach nicht mehr inszeniert. Dafür gibt es netterweise verschiedene Wege und zahlreiche Tools.

Schritt 5: Löse das Muster in der Tiefe auf.

Würdest Du beim schiefen Turm von Pisa Deine Zeit und Energie damit verschwenden, immer wieder die Risse in den oberen Stockwerken neu zu verputzen? Wahrscheinlich nicht. Du würdest vermutlich erst das Fundament, auf dem der Turm steht, stabiler machen.
Ähnlich ist es mit unbewussten Mustern. Sie beruhen auf Erfahrungen, Überzeugungen und Prägungen aus der Vergangheit –  den eigenen, der Ahnen und des Kollektivs. Im Lauf der Zeit haben sie eine Fülle von Situationen kreiert und sich fest und tief in unseren Strukturen verankert. Und nachdem sie so tief sitzen, braucht es auch genau dort die Veränderung – einfach „nur darüber reden“ ist wie Risse in der fünften Etage flicken, während unten das Fundament immer weiter zusammenkracht.

Zwei einfache Möglichkeiten, wie Du alte Programme selbst oder mit Unterstützung schnell und nachhaltig auflösen kannst, findest Du hier:

Schritt 5: Löse das Muster in der Tiefe auf.

Würdest Du beim schiefen Turm von Pisa Deine Zeit und Energie damit verschwenden, immer wieder die Risse in den oberen Stockwerken neu zu verputzen? Wahrscheinlich nicht. Du würdest vermutlich erst das Fundament, auf dem der Turm steht, stabiler machen.
Ähnlich ist es mit unbewussten Mustern. Sie beruhen auf Erfahrungen, Überzeugungen und Prägungen aus der Vergangheit –  den eigenen, der Ahnen und des Kollektivs. Im Lauf der Zeit haben sie eine Fülle von Situationen kreiert und sich fest und tief in unseren Strukturen verankert. Und nachdem sie so tief sitzen, braucht es auch genau dort die Veränderung – einfach „nur darüber reden“ ist wie Risse in der fünften Etage flicken, während unten das Fundament immer weiter zusammenkracht.

Zwei einfache Möglichkeiten, wie Du alte Programme selbst oder mit Unterstützung schnell und nachhaltig auflösen kannst, findest Du hier:

Schritt 6: Genieße Dein Leben!

Für ein Leben in Frieden, Frieden und Fülle.

Lasse Dich überraschen, wie sich Dein Leben wandeln wird, wenn Du mehr und mehr unbewusste Muster und Programme aus Deinem System löschst. Du darfst Dich jetzt schon darauf freuen, wie es sich anfühlen wird, wenn sich bestimmte Muster einfach nicht mehr inszenieren. Wenn Du einem bestimmten Typ von Menschen einfach nicht mehr anziehst. Wenn bestimmte Situationen einfach nicht mehr stattfinden. Und zwar nicht, weil Du bewusst etwas dafür oder dagegen tust. Nein. Alleine deswegen, weil Du zu diesem Feld nicht mehr in Resonanz gehst. Aber Achtung! Dein Leben könnte dadurch sehr viel leichter, friedlicher, freudvoller, kreativer, erfüllter, freier und liebevoller werden. Solltest Du das also nicht wollen, lasse die unbewussten Programme unbedingt aus dem Schatten heraus weiterhin Dein Leben bestimmen!

Schritt 6: Genieße Dein Leben!

Für ein Leben in Frieden, Frieden und Fülle.

Lasse Dich überraschen, wie sich Dein Leben wandeln wird, wenn Du mehr und mehr unbewusste Muster und Programme aus Deinem System löschst. Du darfst Dich jetzt schon darauf freuen, wie es sich anfühlen wird, wenn sich bestimmte Muster einfach nicht mehr inszenieren. Wenn Du einem bestimmten Typ von Menschen einfach nicht mehr anziehst. Wenn bestimmte Situationen einfach nicht mehr stattfinden. Und zwar nicht, weil Du bewusst etwas dafür oder dagegen tust. Nein. Alleine deswegen, weil Du zu diesem Feld nicht mehr in Resonanz gehst. Aber Achtung! Dein Leben könnte dadurch sehr viel leichter, friedlicher, freudvoller, kreativer, erfüllter, freier und liebevoller werden. Solltest Du das also nicht wollen, lasse die unbewussten Programme unbedingt aus dem Schatten heraus weiterhin Dein Leben bestimmen!

Mehr im Blog

Du hättest es gerne etwas anschaulicher? Sehr gerne! Im Blog findest Du Beispiele dafür, wie sich unbewusste Muster im Leben zeigen können und Ideen, wie Du sie lösen kannst.